November 2011 - Aufschrei von Dr. Hans H. Rhyner

Kein Geld für Kinder

Medikamente für Kinder - Forschungsgelder


Der Markt der dürftigen 110 Mio. Kinder in der EU ist für die Pharmariesen nicht groß und profitabel genug, um ein ausreichendes Arzneimittelsortiment für die unter 18-Jährigen anzubieten.

Deshalb hat das europäische Parlament nach acht Jahren der Überlegung die Notbremse gezogen und ein Maßnahmepaket geschnürt, das Anreize für Forschung und Pharmaindustrie schaffen soll. Das werde laut Vizepräsident der EU-Kommisssion Günter Verheugen „die Gesundheit der Kinder verbessern.

 

Kinder leiden oder sterben in Spitälern im Europa des 21. Jahrhunderts, weil sie als Marktsegment zu unbedeutend für die Gesundheitsindustrie sind, als dass es sich lohnen würde, spezifische Medikamente für sie herzustellen.

Der Gipfel dieser unglaublichen Absurdität: der Herr Vizepräsident der EU-Kommission rühmt sich für seinen Vorstoß. Er will dem Ungeheuer Gesundheitslobby nicht auf die Füße treten, sondern es mit ein paar Bröseln in die erwünschte Richtung lenken. Wie soll das gut gehen, wenn dabei die Schwächsten auf der Strecke bleiben?

 

Die gleiche Lobby ist zurzeit sehr spendierfreudig, wenn es Attacken gegen die Naturheilkunde zu unterstützen gibt. Eigentlich unsinnig, denn die Naturmedizin lässt nicht leidende Kinder sterben. Im Gegenteil, sie könnte ihnen sicher helfen und dies zu einem Bruchteil der Kosten, die für die Entwicklung eines einzigen modernen Medikamentes ausgegeben werden.

Die WHO (Weltgesundheitsbehörde) macht ihre Mitglieder schon seit Jahrzehnten darauf aufmerksam, dass Ayurveda zu extrem geringen Kosten die medizinische Grundversorgung der Bevölkerung sicherstellen könnte und damit eine wertvolle Alternative für arme Länder darstellt, welche die Mittel für die kostenintensive Apparatemedizin gar nicht besitzen. Wie unser Beispiel aufzeigt, gehört die Europäische Union zu den armen Ländern, die sich eine sichere schulmedizinische Grundversorgung für die kleinen Bürger gar nicht leisten können. Ich meine das nicht sarkastisch.................

 

Die dynamischen Wirtschaften befinden sich alle in Asien. Das habe ich selbst in meinen 25 Jahren in Indien feststellen können. Jedes Jahr seit Mitte der Achtzigerjahre ist dort die Wachstumsrate des Bruttosozialproduktes zweistellig.

Aber selbst im schlimmsten aller Szenarien käme uns die Naturmedizin zu Hilfe. Sie ist die Medizin für jede Frau, jeden Mann und jedes Kind.Alle können Heilpflanzen und Küchenkräuter ziehen oder sammeln.

 

Sich das Wissen über diese wunderbaren Wesen aneignen und ihre Erfahrungen an die nächste Generation weitergeben.Politik und Wirtschaft müssen für die Menschen und damit für die Natur und nicht gegen sie arbeiten.

Wir haben noch weitere Auszüge von interessanten Artikenl auf unserer Website veröffentlich Gerne senden wir Ihnen auf Anfrage den kompletten Artikel per Post (Portospesen und Kopiekosten vom Empfänger) zu.

 

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